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2020 steht ganz Graz im Zeichen der Urbanen Zukunft und wird zum Zentrum einer umfassenden Beschäftigung mit den virulenten Fragestellungen unserer Zeit und zur Zukunft unserer Städte. Es ist mir eine besondere Ehre, für diesen Anlass an einem Projekt arbeiten zu dürfen.

In Graz soll, wie in größeren Städten Deutschlands, queere, sprich lesBischwuler Geschichte sichtbar und erfahrbar gemacht werden. Dazu sollen bestehende Forschungen und Publikationen thematisch erweitert und mit einer Broschüre, einer Homepage und mit vier Stadtspaziergängen vermittelt werden. Dies betrifft somit ‚eigene‘ Geschichte für eine Community, ist erfahrungsgemäß aber auch außerhalb dieser von großem Interesse und heute Ausdruck von Diversität in der Menschenrechtsstadt Graz. Aus vielen Gründen sind in der historischen Forschung und bis zur Gegenwart schwule Männer dominierend: Frauen sind hier als Frauen und als Lesben doppelt diskriminiert. Hier kann und soll durch neue eigene und durch Rezeption fremder Forschung geschlechterspezifischen Bedürfnissen Rechnung getragen werden.

Update September 2020: Derzeit sind die Recherchearbeiten und viseulle Aufbereitung im Gange.

Veröffentlicht von Peter Beck

Peter Beck arbeitet seit 2003 als Grafiker und Webentwickler. Er studiert aktuell an der FH JOANNEUM uns setzt sich ehrenamtlich in mehreren Vereinen ein.

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